04.12.2018 | Geld & Recht Mehr Kindergeld, günstiger telefonieren, Steuerentlastung - das ändert sich 2019

Ein neues Jahr bringt auch immer Gesetzesänderungen mit sich. Vor allem Familien dürfen sich auf die Änderungen im Jahr 2019 freuen. Auch Arbeitskräfte im Niedriglohnsektor profitieren von den Neuerungen.

  • <p class="text-center">Die wichtigsten Änderungen für 2019 im Überblick:</p>

    Die wichtigsten Änderungen für 2019 im Überblick:

  • Foto im Hintergrund: Sebastian Kahnert/dpa
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  • Foto im Hintergrund: Angelika Warmuth/dpa
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  • Foto im Hintergrund: David Ebener/dpa
  • Foto im Hintergrund: Hauke-Christian Dittrich/dpa
  • Foto im Hintergrund: Martin Gerten/dpa

Neues Jahr, neue Regelungen - auch 2019 bringt wieder viel Neues mit sich. Vor allem Familien dürfen sich auf die Änderungen im Jahr 2019 freuen. Die wichtigsten Änderungen im kurzen Überblick seht ihr in unserer Bildergalerie!

In aller erster Linie profiteren Familien von den Gesetzesänderungen. Ab Anfang des Jahres können diese mit mehr Geld rechnen. Aber auch alle anderen Steuerpflichtigen haben etwas von den neuen Regelungen - der steuerfreie Einkommenssatz wird erhöht. 

Auch Arbeitnehmer bekommen neue Vorteile. Wer von Vollzeit in Teilzeit wechseln will, konnte das bisher per Rechtsanspruch einfordern. Schwierig war dann aber der Wechsel von einer Teilzeitbeschäftigung wieder zurück in eine Vollzeitbeschäftigung. Hier hat jetzt der Gesetzgeber nachgelegt und einen Rechtsanspruch für die Rückkehr in Vollzeit geschaffen. Dieser ist aber an ein paar Bedingungen geknüpft. Der Betrieb muss mindestens 45 Beschäftigte haben und gilt nur für Teilzeitverträge, die ab dem 01.01.2019 geschlossen wurden.

Ein paar Euro mehr seht ihr ab Jahresbeginn zudem auf eurem Kontoauszug. Der Beitrag zur gesetzlichen Krankenkasse wird wieder zu gleichen Teilen von Arbeitgeber und Arbeitnehmer bezahlt. Auch die Arbeitslosenversicherung sinkt ein kleines Stück. 

Teurer wird hingegen die Pflegeversicherung. Diese steigt um ein halbes Prozent auf 3,05 Prozent. Mit dieser Erhöhung will die Bundesregierung gegen den aktuellen Pflegenotstand vorgehen.

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