30.10.2018 | Verbraucherschutz Weihnachtsstress bei Post und Co.: So kommen eure Pakete rechtzeitig an

​Die deutschen Paketzusteller bereiten sich auf ein gigantisches Weihnachtsgeschäft vor. Denn die Menge an auszuliefernden Paketen wird dieses Jahr so groß wie nie. Diese Abgabetermine solltet ihr euch unbedingt vormerken, damit eure Weihnachtspost rechtzeitig bei euren Liebsten ankommt. Die erste Frist läuft schon bald ab!

  • <p>Die Paketzusteller haben dieses Jahr bei der Auslieferung von Weihnachtspost so viel zu tun wie noch nie. Damit eure eingepackten Geschenke und Weihnachtsbriefe rechtzeitig ankommen, hier die Fristen, die ihr auf keinen Fall verpassen solltet.</p>

    Die Paketzusteller haben dieses Jahr bei der Auslieferung von Weihnachtspost so viel zu tun wie noch nie. Damit eure eingepackten Geschenke und Weihnachtsbriefe rechtzeitig ankommen, hier die Fristen, die ihr auf keinen Fall verpassen solltet.

    Foto: Uwe Anspach/dpa
  • <p>Quelle: <a href="https://cdn.antenne.de/antenne-de/uploads/files/post_weihnachten_termine_abgabefristen_deutsche_post_dhl.pdf" style="font-size: 0.9375rem;" class="" target="_blank">Deutsche Post</a></p>

    Quelle: Deutsche Post

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  • <p>Quelle: <a href="https://cdn.antenne.de/antenne-de/uploads/files/post_weihnachten_termine_abgabefristen_deutsche_post_dhl.pdf" style="font-size: 0.9375rem;" class="" target="_blank">Deutsche Post</a></p>

    Quelle: Deutsche Post

    Foto: Uwe Anspach/dpa
  • <p>Quelle: <a href="https://cdn.antenne.de/antenne-de/uploads/files/post_weihnachten_termine_abgabefristen_deutsche_post_dhl.pdf" style="font-size: 0.9375rem;" class="" target="_blank">Deutsche Post</a></p>

    Quelle: Deutsche Post

    Foto: Uwe Anspach/dpa
  • <p>Quelle: GLS</p>

    Quelle: GLS

    Foto: Uwe Anspach/dpa
  • <p>Quelle: GLS</p>

    Quelle: GLS

    Foto: Uwe Anspach/dpa
  • <p>Quelle:&nbsp;<a href="https://newsroom.hermesworld.com/weihnachten-2018-hermes-stockt-personal-fahrzeugkapazitaeten-auf-16258/" target="_blank">Hermes</a></p>

    Quelle: Hermes

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  • <p>Quelle: <a href="https://newsroom.hermesworld.com/weihnachten-2018-hermes-stockt-personal-fahrzeugkapazitaeten-auf-16258/" style="font-size: 0.9375rem;" class="" target="_blank">Hermes</a></p>

    Quelle: Hermes

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  • <p>Quelle: UPS&nbsp;</p>

    Quelle: UPS 

    Foto: Uwe Anspach/dpa

Die deutschen Paketzusteller bereiten sich angesichts des wachsenden Onlinehandels darauf vor, in den Wochen vor Weihnachten bisher noch nie da gewesene Mengen an Paketen zuzustellen. Allein der Marktführer Deutsche Post DHL rechnet «mit Rekordmengen von über 11 Millionen Paketsendungen pro Tag».

Konkurrent  Hermes erwartet noch einmal bis zu 2,2 Millionen Sendungen pro Tag - insgesamt mehr als 80 Millionen für die Monate November und Dezember. «Das Weihnachtsgeschäft stellt die Paketbranche vor immer größere Herausforderungen», betont der Deutschland-Chef von Hermes Olaf Schabirosky. Grund genug jetzt schon einen Blick auf die Abgabefristen der Zusteller zu werfen oder sich Reminder im Smartphone anzulegen.

Denn: Die erste Frist läuft schon Ende November ab!

Wer Freunde oder Verwandte in Ländern außerhalb Europas beschenken oder ihnen schreiben will, muss bis spätestens Freitag, 30. November zur Post. Es lohnt sich also auf Nummer sicher zu gehen, dass ihr nichts verpasst und eure Weihnachtspost pünktlich zum Fest ankommt.

Mehr Personal und Fahrzeuge: Zusteller wappnen sich

Um die Paketflut bewältigen zu können, stocken die Logistiker ihr Personal derzeit massiv auf. Allein die Post hat rund 10.000 Aushilfskräfte eingestellt. Außerdem sind mehr als 12.000 zusätzliche Lieferfahrzeuge für die Post im Einsatz.

Hermes setzt landesweit bis zu 6300 zusätzliche Arbeitskräfte ein. Auch UPS setzt auf Saisonkräfte. Daneben sollen aber auch Mitarbeiter aus der Verwaltung beim Sortieren und Zustellen helfen. «Wir haben die Strategie, dass alle Leute mit anpacken», sagte ein UPS-Sprecher.

Hermes verlangt erstmals Weihnachtszuschlag für Pakete

Der zum Otto-Konzern gehörende Paketzusteller Hermes verlangt von seinen Geschäftskunden in diesem Jahr erstmals einen sogenannten Peak-Zuschlag, um die mit der Paketflut verbundenen Kosten abfedern zu können. Privatkunden sind davon allerdings nicht betroffen. Die Post plant bislang keinen solchen Zuschlag.

Ein Ende des Paketbooms ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: Die Post rechnet bis 2020 jährlich mit einem Anstieg der Paketmengen von fünf bis sieben Prozent. Auch Hermes-Chef Schabirosky, geht davon aus, dass sich die Herausforderung für die Paketzusteller «aufgrund der kontinuierlich steigenden Sendungsmengen absehbar weiter verschärfen wird».

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